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Naturbesonderheiten

 

 

Adam und Eva
Adam und Eva
 
Am nördlichen Bogen des Iths auf Coppenbrügger Seite, stehen zwei besonders auffällige Felsen, die „Adam und Eva“ genannt werden. Aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet sieht der größere Felsen einer schwangeren Frau ähnlich.

 

 

 

Wasserbaum in Ockensen

 

Der Wasserbaum von Ockensen ist eine Kuriosität, wie man sie in Niedersachsen kein zweites Mal findet. Wie schon der Name sagt, sprudelt aus einen ca. 5 m hohen, baumartigen Gebilde eine ergiebige Quelle. Besuchen Sie dieses Naturdenkmal – eine Informationstafel wird Ihnen die genaue Entstehungsgeschichte erläutern.

 

 

Wasserbaum
Weenzer Bruch
Weenzer Bruch

 

In einer malerischen Landschaft bei Wallensen/ Duingen liegt das rund 300 Hektar große Naturparadies Weenzer Bruch, dessen waldreiche Umgebung im Herbst in allen Farben erglüht. Dabei ist dieses Schmuckstück für Wanderer und Ausflügler aus einer Wüstenei geboren. Denn bis 1966 wurde hier im Tagebau Braunkohle gefördert. Ein geologischer Wanderweg erläutert auf mehreren Schautafeln die faszinierende Geschichte.

 

 

Ith-Wiesen

 

Das Naturschutzgebiet Ith-Wiesen ist Teil eines der größten zusammenhängenden Grünlandgebiete im niedersächsischen Berg- und Hügelland. Besonders wertvoll sind die blütenreichen Bergwiesen und andere wenig gedüngte Flächen mit typischen Pflanzenarten. Dieses landschaftlich schöne Plateau lockt viele Besucher an.

 

 

Ith-Wiesen
Rotesteinhöhle
Rothesteinhöhle

 

Die Rothesteinhöhle liegt in 340 m Höhe im südlichen Ende des Ith und ist besonders archäologisch interessant. Ein schmaler Felsspalt bildet den Eingang zu einem ersten ca. 20 m langen Gang. Alfred Wollemann untersuchte 1853 erstmals diese Höhle und stieß auf Gefäßscherben, Knochen und Geräte aus Bronze. Die Fundstücke wurden wissenschaftlich der Bronzezeit zugeordnet. Auch Beschreibungen von Menschenopfern und Kulthandlungen gelten als zutreffend.

 

Zum Schutz der überwinternden Fledermäuse ist die Höhle von Oktober bis April verschlossen.

 

 

Lippoldshöhle

 

Vor vielen, vielen Jahren terrorisierte der Räuber Lippold mit gar schrecklichen Taten das Leine- und das Glenetal. Seine einstige Wohnstatt, die Lippoldshöhle, ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Teile der Höhle lassen sich besichtigen. Hierfür sollte man allerdings eine Taschenlampe im Gepäck haben.

 

 

Lippodshöhle
Kletterer
Klettergebiet
 
Die Kalk-Klippen im Ith gehören zu den beliebtesten Klettergebieten Norddeutschlands. Auf rund 40 Felsen und über 400 Routen finden Kletterbegeisterte und Gipfelstürmer ihre persönliche Herausforderung. Bis zu 25 Meter hohe Felsen dürfen hier bezwungen werden – die meisten Routen bewegen sich in den Schwierigkeitsgraden 4 bis 6.
 
Aufgrund der Form tragen die Felsen Namen wie Kamel, Krokodil, Teufelstrichter oder Drachenwand.